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- #1: Der Mann mit der Mundharmonika (Gewinner von Das Supertalent 2008)
- #2: Was Muss Muss-Best of
- #9: Reamonn (incl. der Hit-Single Through the Eyes of a Child)
- #3: Chinese Democracy
- #6: Black Ice
- #4: And Winter Came...
- #8: Bravo the Hits 2008
- #5: Funhouse
- #10: Die drei Fragezeichen - Folge 127: Schwarze Madonna
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05.12.2008
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Night of the Proms -
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Tokio Hotel: Caught on Camera
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| Neuheiten-Trends der IFA 2008 |
| Montag, 18. August 2008 um 23:37 |
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Als weltweit bedeutendste Messe für Consumer Electronics zeigt die IFA 2008 das ganze Neuheitenspektrum einer dynamischen, innovativen Branche. Vom Flachbild-Giganten bis zum winzigen TV-Handy, vom mobilen Medienplayer bis zum kompletten Heimkino – die IFA präsentiert faszinierende Highlights aus allen Bereichen der Unterhaltung. Hinzu kommen in diesem Jahr erstmals Produkte der führenden Marken für Hausgeräte. Auch für dieses neue Ausstellungssegment gilt: Komfort, intelligente Technologien und effizienter Umgang mit Energie und anderen Umwelt-Ressourcen sind der Schlüssel für Zukunftssicherheit, Akzeptanz und Wachstum. Als die Flachbildschirme in LCD- und Plasma-Technik begannen, die Wohnzimmer zu erobern, lösten sie helle Begeisterung aus. Denn sie erfüllten einen alten Traum: Zum ersten Mal ließen sich Displays wie Bilder an die Wand hängen. Die neuesten Gerätegenerationen vollziehen schon den nächsten Quantensprung: Erstmal werden die Bildschirme so dünn, dass sie beinahe mit der Wand verschmelzen. So wird die IFA 2008 etliche LCD-Modelle zeigen, die nur noch 1,5 Zoll (3,8 cm) tiefe Gehäuse haben. Und das ist erst der Anfang: Prototypen zeigen jetzt schon, dass es noch viel dünner geht: 1 cm (0,4 Zoll) ist das nächste Etappenziel der Bildschirm-Evolution. Gleichzeitig wachsen die Bildschirme in Größenregionen, die vor kurzem noch gar nicht möglich schienen – bis hin zum Diagonalmaß 150 Zoll (381 Zentimeter). Großformatige Flachbild-Fernseher mit HD-Ready- oder Full-HD-Ausstattung erobern die europäischen Wohnzimmer in immer schnellerem Tempo und schaffen damit die Basis für den Generationswechsel im Fernsehen. So strahlen europäische Sender bereits über 90 HDTV-Programme aus – bisher überwiegend High-Definition-Content zählt darüber hinaus zu den Premium-Angeboten von IPTV-Diensten, die sich überall in Europa zu etablieren beginnen. Viele dieser neuen Plattformen halten in ihrem Video-on-Demand-Angebot bereits eine große Auswahl an Spielfilmen in HD-Qualität bereit. Eine andere Gattung der High-Definition-Medien wird auf der IFA ihren endgültigen Durchbruch erleben: die HD-Unterhaltung auf Blu-ray Discs. Bereits die ersten Monate dieses Jahres haben gezeigt: Das Ende des Format-Wettbewerbs erhöht die Nachfrage nach optischen HD-Medien erheblich. Der Trend wird sich auch in vielen neuen Player-Modellen niederschlagen – alle zu bewundern auf der IFA 2008. Camcorder zählen schon seit einigen Jahren zu den perfekten Bildquellen für High-Definition-Bildschirme. Geräte, die im Full-HD-Modus mit 1920 x 1080 Pixel aufnehmen können, erobern einen immer größeren Anteil am gesamten Markt. Die Camcorder-Highlights der IFA verbinden überwältigende HD-Bildqualität mit unglaublich winzigen Bauformen: Die jüngste Generation dieser Geräte speichert die Videos zumeist auf federleichten Flash-Memory-Karten, kommt also ohne mechanische Laufwerke aus. Der Trend zum ultraflachen Bildschirm inspiriert auch die Hersteller von Audio-Geräten zu einer Fülle innovativer Lösungen. So wird die IFA 2008 ein breites Angebot an kompakten und schmalen, klanglich und ästhetisch perfekt auf das moderne Heimkino zugeschnittenen Audio-Lösungen zeigen. Flache „Soundbars“ und Surround-Projektoren, die über eine einzigen Lautsprecher-Komponente plastische Raumklänge aus bis zu sieben Kanälen erzeugen, werden das Publikum ebenso faszinieren wie extrem schlanke Stereo-Klangsäulen, die virtuellen Mehrkanalton wiedergeben. Aber natürlich hat auch das klassische HiFi-Segment auf der IFA seinen angestammten Platz. Attraktive neue Technik bestimmt auch hier das Bild. So speichern immer mehr HiFi-Anlagen ganze Musikarchive auf eingebauten Festplatten. Über Netzwerk-Anschlüsse verteilen sie das Programm im ganzen Haus und dank eingebauter Docking-Stationen für MP3-Player beziehen sie selbst die mobilen Unterhalter nahtlos in die Unterhaltung zuhause ein. Mobile Geräte für Unterhaltung, Navigation und Kommunikation gehören zu den wichtigsten Wachstumsmotoren der Consumer Electronics. Neuheiten aus diesem Bereich haben für die IFA 2008 deshalb einen besonders hohen Stellenwert – allen voran die aktuellen Highlights der Navigationslösungen. Wegweisung ist nach wie vor ihre Kernkompetenz, aber sie können längst viel mehr. So erkennen sie zum Beispiel, wenn das Verkehrsaufkommen zu einer bestimmten Tageszeit gegen die kürzeste Strecke spricht. Ober sie arbeiten, gestützt auf zusätzliche Informationen aus dem Internet, als kompetente Stadt- und Restaurant-Führer. Manche Geräte haben sich auch auf die Führung von Fußgängern oder Radfahrern spezialisiert, wieder andere kennen das Platzangebot und die Kosten der nächsten Parkhäuser. Sogar fernsehen kann man mit den neuesten Navigationsgeräten schon – ein eingebautes DVB-T-Empfangsteil macht es möglich. Auch das Fernsehen mit dem Handy wird zu einem immer wichtigeren IFA-Thema. Die Richtungsentscheidung der Europäischen Kommission, DVB-H als einheitlichen Standard für ganz Europa zu unterstützen, wird das mobile Fernsehen in einem weiteren entscheidenden Schritt voranbringen. Dass mobile Player für Musik, Bilder und Filme zu den kleinsten, aber attraktivsten IFA-Exponaten zählen werden, versteht sich schon von selbst: Sie genießen gerade unter jungen Messebesuchern höchstes Interesse. Die Vielfalt multimedialer Anwendungen steigt. Fotos von der Digitalkamera oder dem Handy, Videos vom Camcorder, Musik vom MP3-Player oder vom Computer, Spiele aus der Konsole oder Kinofilme vom Blu-ray-Player – alle Inhalte sollen im ganzen Haus oder in der ganzen Wohnung verfügbar sein. Dafür sind intelligente Lösungen gefragt. Drahtlos und natürlich in HD-Qualität. MP3-Player mit Bluetooth, Internetradios, HiFi-Anlagen mit WLAN- und Bluetooth, digitale Kameras mit WLAN-Anbindung, TV-Geräte mit Kartenleser oder Ethernetanschluss – die IFA 2008 wird an unzähligen Beispielen zeigen: Die Consumer Electronics-Hersteller sind bestens für die Heimvernetzung gerüstet. Die IFA-Neuheiten unter den Hausgeräten spiegeln den globalen Trend zu komfortablem Lebensstil und zu gesünderer Ernährung wider. Moderne Frischhalte-Systeme oder Dampfgarer repräsentieren diese Tendenz ebenso wie Hausgeräte, in denen intelligente elektronische Steuerungen immer differenziertere Einsatzmöglichkeiten erlauben. Neue Gerätearten wie Induktionsherde, Hochgeschwindigkeits-Backröhren oder Multifunktions-Waschmaschinen erobern den Haushalt, immer mehr Personal Care & Beauty Appliances bereichern das Bad. Den großen ökologischen Herausforderungen begegnen die Markenhersteller der Consumer Electronics mit neuen Technologien und Gerätekonzepten. Ökologische Ansätze gehören seit langer Zeit zu den Entwicklungsaufgaben der Industrie. Bei den TV-Geräten wurden in den letzten Jahren sowohl die Werte für den Betrieb als auch für die Standby-Funktion deutlich reduziert. So verbrauchen LCD- und Plasma-TVs zwischen 25 und 35 Prozent weniger Energie als noch vor drei Jahren, und für den Stand by-Verbrauch muss mit weniger als einem Watt im Vergleich zu 1997 heute nur noch ein Sechstel der Energie aufgewendet werden. Mit anderen Zahlen ausgedrückt: Eine 60 Watt-Glühlampe verbraucht 120 mal soviel Energie wie ein modernes TV-Gerät im Stand by-Betrieb. Gleichzeitig hat die Industrie Schadstoffe immer konsequenter aus der Produktion verbannt. Schon seit 2002 setzen die Hersteller die europäischen RoHS-Richtlinien um, die zum Beispiel bleifreies Löten vorschreiben und giftige Flammhemmer verbieten. Diese Entwicklung setzt sich kontinuierlich fort. So erschließen neue Bildschirmtechnologien zusätzliche Potentiale für erhebliche Verringerungen des Energieverbrauchs. Dazu zählen LED-Hinterleuchtungen von LC-Displays und erhöhte Luminanz-Effizienz von Plasma-Schirmen, also geringerer Energiebedarf bei gleicher Helligkeit. Zudem ist die Serienreife großer, sparsamer O-LED-Displays bereits absehbar. Die IFA 2008 wird sogar schon marktreife Versionen und eine Reihe von Prototypen zeigen. Weitere Infos: www.ifa-berlin.de |
