| Danko Jones gibt 6 Shows in Deutschland |
| Musik - Konzerte |
| Mittwoch, 03. Dezember 2008 um 14:05 |
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Danko Jones’ Live-Konzerte gehören zu den spektakulärsten und mitreißendsten der Rockwelt. Dem stets gut gekleideten Kanadier werden auf der Bühne animalische Instinkte attestiert. Denn wenn Danko zusammen mit seinem gleichnamigen Powertrio Rock in schnörkellosester Form zelebriert, bleibt niemand regungslos stehen. Im Februar veröffentlichten Danko Jones ihr aktuelles Album „Never Too Loud“. Im März 2009 steht die Band in Hamburg, Berlin, München, Stuttgart, Köln und Wiesbaden auf der Bühne. Wo Danko Jones auftauchen, lassen sie begei Ihr legendärer Live-Ruf geht bis auf ihre Gründungstage 1996 zurück. Über zwei Jahre spielte das Trio aus dem kanadischen Toronto unermüdlich Konzerte, bevor es 1998 und 1999 seine ersten EPs veröffentlichte. 2002 erschien das erste komplette Danko Jones-Album mit dem programmatischen Titel „Born A Lion“. 2003 folgte das begeistert aufgenommene Zweitwerk „We Sweat Blood“ sowie ausgiebige Tourneen durch die USA, Japan und Europa. Sogar von den legendären Rolling Stones wurden Danko Jones in deren Vorprogramm eingeladen. Das letzte Album „Sleep Is The Enemy“ erschien 2006 und landete mit zahlreichen straffen Rockperlen in den Jahrescharts verschiedenster Musikmedien. Im Februar folgte dann das aktuelle und ohne Zweifel beste Danko Jones-Album „Never Too Loud“. Elf Energiebrocken hat die Band in Los Angeles zusammen mit Produzent und Grammy-Gewinner Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Coheed & Cambria, Marilyn Manson) aufgenommen. Hinzu kommen Gastauftritte von John Garcia (Kyuss, Hermano) und Pete Stahl (Scream, Wool, Goatsnake). Prompt wurden Danko Jones von den Rocklegenden Motörhead auf deren Tournee eingeladen. Außerdem erfreut sich ihr Frontmann eines stets wachsenden Betätigungsfelds: Danko Jones arbeitet inzwischen als Kolumnenschreiber, Radiomoderator und sorgt mit Spoken-Word-Auftritten für Furore. Sein Hauptaugenmerk jedoch bleibt seine Band, deren Erfolgskurve steil nach oben zeigt. Dementsprechend schnell dürften auch die Karten für das einzige Deutschlandkonzert in Hamburg vergriffen sein. |
